Prodialog 10er Karte Niko Voigt

  1. Wie heißen Sie und wie nennt sich Ihre Funktion bei Prodialog?

Mein Name ist Nikolas Voigt. Ich arbeite als Vertriebsberater im Team für ein Telekommunikationsunternehmen.

 

  1. Wie sah Ihr Einstieg bei Prodialog aus und wann war das? (Bewerbung, Einarbeitung, Schulung)

Der Einstieg ist noch gar nicht lange her. Angefangen habe ich am 6.6.2017

Ich hatte mich bewusst nach einem Dialogcenter umgeschaut. Die räumliche Nähe von Prodialog und die positiven Bewertungen im Internet haben dann den Ausschlag gegeben, mich dort zu bewerben. Ich habe vorher bereits in der Telekommunikationsbranche gearbeitet, wollte mich aber umorientieren.

Der Bewerbungsprozess war sehr unkompliziert. Ich habe zunächst einfach angerufen und nach dem Zusenden meiner Unterlagen wurde ich sehr schnell zu einem Gespräch eingeladen und dann auch zeitnah eingestellt. Die ersten 1,5 Tage wurde ich von einem Paten begleitet und eingearbeitet. Da ich Vorkenntnisse in der Branche hatte wurde meine Einarbeitung etwas kürzer gehalten und ich konnte direkt durchstarten. Inzwischen konnte ich mich sogar schon von der ursprünglichen Einstiegsposition aus weiterentwickeln.

 

  1. Worum geht es in Ihrem Job? (Konkreter Arbeitsauftrag, Ziel…)

Beratung und Verkauf! So habe ich zunächst Endkunden hinsichtlich einer neuen Preisoption eines Telekommunikationsanbieters beraten. Nun arbeite ich verstärkt im Geschäftskundenbereich und berate Unternehmen bezüglich komplexerer Angebote wie beispielsweise der Anbindung des Unternehmens an schnelle Glasfaseranschlüsse etc.

Ziel ist der konkrete Abschluss eines Vertrages.

 

  1. Wie sieht Ihr klassischer Arbeitstag aus?

Ich telefoniere natürlich hauptsächlich. Ich habe einen festen Arbeitsplatz (in einem Großraumbüro) und beginne meist immer um 9 Uhr. Montag bis Donnerstag arbeite ich bis 18 Uhr, freitags beginne ich das Wochenende dafür etwas früher, ca. um 15 Uhr. Insgesamt sind die Arbeitszeiten sehr, sehr angenehm. Ich komme ganz ursprünglich aus der Gastronomie, da sieht das ganz anders aus.

Es gibt auch Teams mit Früh- und Spätdienst, so dass sich sicher immer eine gute Lösung findet.

 

  1. Wie schaut ihr Werdegang aus?

Durchmischt, durchwachsen, mit vielen Höhen und Tiefen. Sagen wir es mal so, das Gymnasium habe ich nach der 12. Klasse abgebrochen, dann zur Bundeswehr. Koch gelernt – abgeschlossen. Hotelbetriebswirt – abgeschlossen. Touristik bis zum Vordiplom studiert, dann selbstständig gemacht mit einer Tischfußball-Eventagentur. Das mache ich auch bis heute noch so ein wenig nebenher.

Dann war ich für einen Nahrungsergänzungsmittelhersteller im Vertrieb und habe das Apothekengeschäft mit aufgebaut. Das war alles in noch in München.

Vor zwei Jahren bin ich wegen meiner Freundin nach Bonn gezogen, und seitdem im Dialogcenter tätig. Man könnte es Quereinstieg nennen, aber das gilt in meinen Augen für viele Angestellten in der Branche, denn die meisten haben einen bewegten beruflichen Hintergrund. Es ist eine Branche, die Menschen mit nicht perfekten Lebensläufen eine Chance bietet. Aber hier ist es wirklich ein guter Einstieg und ich glaube das man bei Prodialog echt gute Chancen hat voran zu kommen, wenn man was kann und vor allem will!

 

  1. Was ist das Coolste an Ihrem Job?

Das coolste ist tatsächlich die Abwechslung. Denn auch wenn der Gesprächsaufbau relativ ähnlich ist, jeder Gesprächspartner ist anders. Und wenn man ein bisschen kreativ ist und die Gabe hat schnell zu interagieren, kann man viel Spaß mit den Kunden haben und gute Ergebnisse erzielen.

Und hier bei Prodialog gefällt mir besonders die total entspannte Arbeitsatmosphäre, das ist mega-gut!

 

  1. Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich?

Na ja, reich wird man jetzt momentan noch nicht (lacht). Es ist sicher bekannt, dass die Einstiegsgehälter im Dialogmarketing nicht direkt bei 80.000 Euro liegen…das ist halt so. Es ist hier ein auch für die Branche wirklich ordentliches Gehalt, das ist echt ok.

 

  1. Was hat Sie an Prodialog überrascht/begeistert?

Tatsächlich die Vorgesetzten. Ich habe schon einiges in der Branche erlebt und nirgends war die Atmosphäre so entspannt wie hier. D.h. die Vorgesetzten kommen untereinander gut klar und geben das auch an die Mitarbeiter weiter. Mega-menschlich, echt nett. Ich kann gut nach nur vier Monaten nachvollziehen, warum hier viele seit 10-15 Jahren arbeiten.

 

  1. Worin liegen die größten Herausforderungen bei Ihrer Tätigkeit?

Der erste Call an jedem Tag. Denn morgens, egal wie man aus dem Bett gekommen ist oder wie lange der letzte Abend war… morgens um 9 Uhr hat man das Headset auf und muss am Telefon einen vernünftigen Eindruck machen. Und man muss sich immer wieder motivieren in jedem Call wieder neu positiv zu sein, auch wenn man selbst gerade eine nicht so gute Phase hat.

 

  1. Was würden Sie einem Bewerber bei Prodialog raten?

Ich würde ihm raten, sich folgende Fragen zu stellen:

  • Kann ich gut sprechen?
  • Bin ich kreativ und kann gut mit anderen Menschen interagieren, auch am Telefon?

Dann sind eigentlich schon alle Fragen beantwortet. Ach ja und natürlich ganz wichtig: Habe ich Lust zu arbeiten?!

Von | 2017-11-15T19:58:22+00:00 November 14th, 2017|Allgemein|0 Kommentare

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