Prodialog 10-er Karte Yalda Barimani

1. Wie heißen Sie und wie nennt sich Ihre Funktion bei Prodialog?

Mein Name ist Yalda Barimani. Meine Position bei Prodialog ist Back-Office Mitarbeiterin. Und ich bin auch noch Vertriebsbeauftragte, da ich zusätzlich an den Wochenenden in der Telefonie eingesetzt bin.

2. Wie sah Ihr Einstieg bei Prodialog aus und wann war das? (Bewerbung, Einarbeitung, Schulung)

Das war am 14. März 2017. Wieder!
Ich war von Oktober 2004 bis April 2005 schon einmal bei Prodialog angestellt.

Da ich arbeitslos gemeldet war, wurde ich von einer Zeitarbeitsfirma mit zwei konkreten Jobangeboten kontaktiert. Ich habe sofort Prodialog gewählt, denn ich kannte das Unternehmen ja schon von früher. Ich habe dann innerhalb einer Woche das Bewerbungsgespräch und die Zusage von Prodialog bekommen und eine Woche später angefangen. Die ersten drei Tage bin ich im Rahmen unseres Patenprogrammes von einem Paten eingearbeitet worden. Am dritten Tag konnte ich direkt selbstständig in der Telefonie beginnen, da ich ja schon Vorkenntnisse hatte. Mein Pate begleitet mich aber noch heute. Auf den Tag genau fünf Monate später hat mich Prodialog von der Zeitarbeitsfirma übernommen.

3. Worum geht es in Ihrem Job? (Konkreter Arbeitsauftrag, Ziel…)

Wenn ich Vertriebsbeauftragte bin, geht es mir natürlich hauptsächlich um Telefonie und Vertrieb.
Wenn ich als Back-Office Mitarbeiterin arbeite, unterstütze ich den Kampagnenmanager in seiner täglichen Arbeit – d.h. ich plane Mitarbeitergespräche und Coachings oder trage z.B. die erstellten Dienstpläne, Überstunden, Urlaube usw. in unser System ein.

4. Wie sieht Ihr klassischer Arbeitstag aus?

Ich fange in der Regel um 8 Uhr an, bin bis mindestens 16:30 Uhr hier. Manchmal wird es natürlich auch später, je nachdem was an kurzfristigen Themen noch dazwischenkommt.
Ich überprüfe die Systeme, schaue, ob alle Mitarbeiter wie geplant vor Ort sind. Mitarbeiter kommen und fragen mich nach ihrer Performance vom Vortag, wollen wissen, wie ihre Verkaufszahlen im Moment aussehen.
Wenn besondere Aktionen anstehen, bereite ich diese mit vor.

Alle 14 Tage arbeite ich am Wochenende, habe dafür in der Woche einen Tag frei. In der Regel ist das ein fester Tag, aber wenn der mal verschoben werden muss, ist Prodialog wirklich sehr flexibel.

5. Wie schaut Ihr Werdegang aus?

Ich komme aus der Telefonie, habe damit schon sehr früh angefangen. Ich habe aber auch zwei Ausbildungen als PTA und Kosmetikerin abgeschlossen. Dann habe ich an der Abendschule das Abitur nachgeholt und ein Studium begonnen. Im Moment liegt dieses auf Eis – es fehlen noch ein paar Klausuren und die Bachelorarbeit.
Ich habe in sehr vielen Dialogcentern gearbeitet, von Markt- und Meinungsforschung bis Verkauf und bin wie gesagt schon zum zweiten Mal bei Prodialog.

6. Was ist das Coolste an Ihrem Job?

Das Coolste ist, dass mein Kampagnenmanger total flexibel ist, dass das Team stark zusammenhält, dass ich jeden Tag Neues dazu lerne und dass Prodialog einem alle Türen öffnet, die man sich wünscht. Natürlich muss man für die gewünschten Positionen geeignet sein, aber man kann immer offen über seine Wünsche und Ziele reden.

7. Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich?

Ich hab’ schlichtweg keine Einschränkungen in meinem Job.

8. Was hat Sie an Prodialog überrascht/begeistert?

Überrascht war ich beim Wiedereinstieg, dass sich das Bild, was ich schon damals von  Prodialog hatte, absolut beibehalten hat, ja sogar noch sehr stark weiter zum Positiven verbessert hat. Prodialog steht immer zu dem, was es einem zusagt – immer! Das ist das, was mich so sehr begeistert! Und Prodialog ist sozial engagiert.

9. Worin liegen die größten Herausforderungen bei Ihrer Tätigkeit?

Jeden Tag etwas Neues zu lernen und das dann auch mit meinem Team umzusetzen.

10. Was würden Sie einem Bewerber bei Prodialog raten?

Ganz viel aufschreiben und immer offen auf den Paten oder den Kampagnenmanager zugehen, wenn Frage und Wünsche anstehen.

Von | 2018-02-28T15:03:29+00:00 März 8th, 2018|Allgemein|0 Kommentare

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