Prodialog 10-er Karte Hannjo Arbogast

1. Wie heißen Sie und wie nennt sich Ihre Funktion bei Prodialog?

Ich bin Hannjo Arbogast. Ich bin Leiter Training & Qualitätsmanagement, sowie erster Ansprechpartner für unsere Kollegen rund um Bewerbung, Vertrieb und persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen.

 

2. Wie sah Ihr Einstieg bei Prodialog aus und wann war das? (Bewerbung, Einarbeitung, Schulung)

Als ich bei Prodialog begonnen habe, wurde ich 35 Jahre alt. Genau einen Tag nach meinem 35. Geburtstag habe ich angefangen. Dieses Jahr werde ich 49, d.h. ich bin jetzt 14 Jahre im Unternehmen.
Die Bewerbung war damals sehr spontan, denn ich kam aus einer Branche, die sich sehr im Wandel befand. Ich hatte eine Stelle angeboten bekommen, für die ich meinen Lebensmittelpunkt hätte verändern müssen. Da ich das nicht wollte, habe ich mich hier in der Gegend nach etwas umgeschaut, bei dem ich meine Stärken rundum einsetzen kann: Sprechen, Verkaufen, Beraten und vielleicht auch ein wenig Führen und Leiten.
Da ist mir ganz spontan ein Dialogcenter eingefallen. Ich habe gegoogelt, Prodialog gefunden und mich beworben.
Anfangs habe ich als Vertriebsbeauftragter begonnen, um die Systeme, Projekte und Kunden kennenzulernen. Dann ist die Geschäftsführung auf mich zugekommen, weil ein Trainer gesucht wurde. Das lag mir schon damals und so habe ich mich in die heutige Position hinein entwickelt.

 

3. Worum geht es in Ihrem Job? (Konkreter Arbeitsauftrag, Ziel…)

Zunächst einmal geht es darum neue Teammitglieder zu suchen und sie für unser Unternehmen zu gewinnen; also Menschen zu finden, die Lust haben, uns kennen zu lernen, diese als Bewerber einzuladen und so zu begeistern, dass sie zum Kollegen werden. Darüber hinaus geht es dann um Schulungen für die Mitarbeiter, Coachings, Unterstützung rund um Kommunikation, Motivation und erfolgsorientiertes Verhandeln auf allen Kanälen.

 

4. Wie sieht Ihr klassischer Arbeitstag aus?

Klassische Arbeitstage gibt es bei mir nicht. Klar – ich fange meinen Tag mit einer Tasse Kaffee an, gehe mit meinem Hund spazieren, sammle mich erst einmal an der frischen Luft, sauge das Positive des Tages auf und bringe es morgens mit ins Unternehmen. Als erstes gehe ich durch die einzelnen Abteilungen, um alle zu begrüßen. Dann geht es natürlich erst einmal darum, den Tag zu planen. Wie sehen die Termine aus, welche Emails gibt es, welche Prioritäten stehen an, wie verteile ich meine Termine, meine Aufgaben…?
Es gibt natürlich eine grobe Regelmäßigkeit, da jedoch das Thema Mensch ganz stark im Mittelpunkt steht, kann ich es nicht immer so durchterminieren. Wenn der Mensch spricht, sich bewirbt oder in einem Coaching befindet, gebe ich dem Ganzen immer so viel Zeit wie nötig, um zu einem guten Ergebnis zu kommen.

 

5. Wie schaut Ihr Werdegang aus?

Ich komme aus der Tourismusbranche, da mein Herz einfach für die Sehenswürdigkeiten, die Schönheiten, die Landschaft, die Geschichte der Länder dieser Welt schlägt. Ich bin total fasziniert von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Landschaften, so dass ich selbst schon sehr viel auf dieser Welt unterwegs war. Daher hat mich der Beruf des Reisekaufmanns sehr fasziniert und das habe ich dann auch gelernt. Im Fokus ist für mich immer, das Erlebnis mit dem Verkauf zu verknüpfen.
Als ich mich dann neu orientierte, sollte es die Arbeit mit Menschen weiterhin sein. Genau das, was ich eben beschrieben habe, sich mitzuteilen, zu beraten, Vorschläge zu geben, sie zu verdichten, um zu einem Ergebnis zu kommen, kann man ganz wunderbar in unserer Dialogmarketing-Welt umsetzen. Prodialog erwartete zudem als Trainer von mir eine weitere Ausbildung – IHK zertifiziert als Kommunikationstrainer – und diese schloss ich berufsbegleitend und getragen von Prodialog ab.

 

6. Was ist das Coolste an Ihrem Job?

Die Menschen! Mit ihnen zu reden, ihnen zuzuhören, viele Neues durch sie kennen zu lernen, sehr persönliches, meist positives oder auch natürlich Situationen, die es dann gemeinsam zu lösen gilt. Und immer das Ergebnis zu sehen, gefällt mir. Wie sich der Mensch allein durch diese Gespräche, sei es bei einer Bewerbung oder einem Coaching weiterentwickelt hat, das finde ich cool!

 

7. Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich?

Privat gibt es keine Einschränkungen für mich und selbst wenn es die mal geben sollte, gibt es hier immer die Möglichkeit zu sprechen und nach einer Lösung zu suchen.
Beruflich sehe ich eigentlich kaum noch Einschränkungen für mich, denn innerhalb von 14 Jahren habe ich so viele Menschen, so viele Aufgaben kennengelernt, dass ich genau weiß; was ist das Ziel, wie nehme ich Hürden oder Einschränkungen und finde den Weg zum Ziel.

 

8. Was hat Sie an Prodialog überrascht/begeistert?

Begeistert haben mich die Strukturen, die klar formulierten Ziele, so dass die Entscheidungen, es „einfach zu machen“, gut umsetzbar sind. Man benötigt dafür Unterstützung von den verschiedenen Fachrichtungen, wie der IT, den Kampagnenmanagern, der Geschäftsführung sowie den Teammitgliedern im Einzelnen. Hier bin ich vom regen gemeinsamen Austausch, dem Dialog begeistert.

Und diese Dynamik, diese Power, die in dem Unternehmen zu spüren ist, hat mich echt fasziniert. Beides, Struktur und Dynamik schließen sich hier überhaupt nicht aus.

 

9. Worin liegen die größten Herausforderungen bei Ihrer Tätigkeit?

Feste Zeitfenster einzuhalten.

 

10. Was würden Sie einem Bewerber bei Prodialog raten?

Anrufen! Wenn man von uns gehört oder gelesen hat, das Bewerbungsformular auszufüllen. Wenn der Rückruf kommt, sich auf jeden Fall die Chance selbst zu geben, zu uns zu kommen, zu sehen, zu fühlen, zu hören, zu erleben, wie funktioniert der Job. Wie sind die Strukturen? Was machen wir anders als andere Dialogcenter? Wie ticken wir Prodialog´ler? Und dann schnell zu entscheiden: gehe ich den Weg beruflich mit oder ist das eher nicht mein Ding … . Wir freuen uns auf jeden Bewerber und weitere neue Kollegen sehr.

Von | 2018-04-30T08:12:18+00:00 Mai 9th, 2018|Allgemein|0 Kommentare

Über den Autor:

Hinterlassen Sie einen Kommentar